[LeseStatistik] Januar|Klassiker Jahr 2018

Heute möchte ich euch meine Beobachtungen des Lesemonats Januar in einem schnuckeligen Beitrag zusammenfassen. Auf diesem Weg möchte ich euch monatlich auch auf dem Laufenden bezüglich meiner „Klassiker Jahr“ Challenge halten.

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Darunter waren natürlich auch meine zwei „Klassiker“ für den Monat Januar >>Der kleine Prinz<< und >>Sandmann<<. Ersteres war lediglich ein re-read, da ich das Buch bereits früh in der Schule gelesen habe. Jedoch packte mich im vergangenen Jahr immer wieder die Lust darauf, das Werk als „Erwachsene“ erneut zu lesen. Findet ihr nicht auch, das ist so ein Buch, welches man ruhig alle fünf Jahre nochmal lesen kann?

Den >>Sandmann<< wollte ich bereits seid ungefähr drei Jahren lesen, da ich damals in der Oberstufe durch eine Hausarbeit mit Fokus auf >>Die Elixiere des Teufels<<, den Autor E.T.A. Hoffmann kennen lernte. 

Desweiteren begann ich mein Lesejahr 2018 mit dem Horror-Klassiker >>Carrie<< von Stephen King. Manche von euch wissen bereits, dass ich ein großer Fan von Horror und damit einhergehend ein großer Fan von Stephen King bin. Nachdem ich bereits den Film (von 2013) gesehen habe, wollte ich unbedingt auch den „Ursprung“ der Story lesen. Mehr zu meiner Meinung erfahrt ihr wie gewohnt in der passenden Rezension.

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Gegen Ende von Carrie fing ich dann durch Zufall parallel an Death Note 1 zu lesen, welches ich ungelesen im Bücherregal eines Freundes gefunden habe. Bereits nach wenigen Seiten angefixt, schaffte ich schon an einem Abend die Hälfte des Buches zu lesen. Da ich jedoch Carrie anschließend erst fertig lesen wollte und viel beschäftigt war, musste das Buch längere Zeit pausieren. Denn auch für Carrie sah es zeitlich leider sehr mager aus, weswegen ich tatsächlich an den letzten neunzig Seiten zu scheitern schien! Doch gegen Ende des Monats schaufelte ich mir bewusst Zeit für mich frei, um ein wenig in fremden Welten verschwinden zu können.

In den letzten Tagen des Monats packte mich dann nochmal so richtig die Lesesucht, sodass ich kurzerhand noch den Reihenauftakt „Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Sherman begann & innerhalb von wenigen Tagen schon wieder beendet hatte. Da habe ich es tatsächlich geschafft, mich selbst zu überraschen. 

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