[Blogtour] Mein Leben als Hoffnungsträger

Heute hält unsere Blogtour zu „Mein Leben als Hoffnungsträger“ endlich bei mir! Kurz für euch nochmal in der Übersicht der Tourplan:

7.8. Mein Leben als Hoffnungsträger
8.8. Der Hoffnungsträger
9.8. Recycling
10.8. Ökonomisierung
11.8. Interview mit Jens Steiner
Bewerbung bis einschließlich 13.8 möglich.
14.8. Gewinnerbekanntgabe
Durch Netzwerk Agentur Bookmarks auf http://netzwerk-agentur-bookmark.com


Recycling – ein wichtiges Thema!

Von Tag zu Tag gewinnt das heutige Thema mehr und mehr an Bedeutung. Während für uns Menschen das Problem der Müllberge oft nur zweitrangig ist, spielt es besonders für unsere Umwelt eine wichtige Rolle. Viel zu viele öffentliche Orte sind Überladen mit Müll, weil wir uns nicht darum scheren. Welchen längerfristigen Schaden wir damit jedoch anrichten weiß meist niemand. Stopp damit!

Beschäftigt man sich mit der Vermeidung von Müllbergen stößt man neben den grundsätzlichen Möglichkeiten das Entstehen von Müll generell zu verhindern, auch auf die Möglichkeiten der richtigen Entsorgung von Produkten. Das wiederum führt uns zu dem heutigen Thema: Recycling.

Der Recyclinghof

An diesem Ort sammelt sich tagtäglich ein großer Haufen unseres Abfalls an. Statt auf den Straßen und in den Büschen unserer Städte zu verwesen, werden unsere Abfallprodukte hier sinnvoll weiterverarbeitet: recycelt. Exklusiv für euch habe ich mich mal auf den Weg zu einem nahe gelegenen Recyclinghof gemacht. Dort habe ich dann fleißig Eindrücke gesammelt und auch auf Bildern festgehalten.

Die Besonderheit von Recyclinghöfen ist deren sogenanntes Bringsystem (im Gegensatz zum Holsystem von z. B. Gelbe Tonne/Sack, die bei dir Zuhause geholt werden). Hierbei gilt, dass du deinen Müll eigenhändig zu deinem lokalen Recyclinghof bringen musst. Allein das ist leider für viele schon ein Grund ihren Müll nicht zu entsorgen. Natürlich wird diese Art der Entsorgung besonders für Personen ohne Auto schwierig. Dennoch nutzen auch etliche Personen mit guten Voraussetzungen diese Methode leider viel zu selten/gar nicht.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden Recyclinghöfe meistens für das Wegbringen von Grünschnitt genutzt. Daher ist hier besonders über die wärmeren Monate hinweg viel los, wenn jedermann seinen Rasen mäht oder die Blumen zurecht stutzt. Doch auch für das Entsorgen von Sperrmüll oder alten elektronischen Produkten sind diese Sammelstellen gut geeignet. Hierfür wird auch der Recyclinghof in „Mein Leben als Hoffnungsträger“ gerne genutzt.
Entsorgt wird der Müll dann häufig in Containern bevor er weiterverarbeitet wird. Je nach Recyclinghof kann man sich solche Container in unterschiedlichen Größen sogar nach Hause liefern lassen, falls man zum Beispiel gerade sein Haus umbaut. Hierbei fällt oftmals viel Bauschutt an, den man ungern in kleinen Mengen mit dem Auto transportieren möchte. Da ist dieser Dienst eine angenehme Erleichterung der Arbeit. Um jedoch für einen funktionierenden Recyclinghof sorgen zu können, benötigt es geschultes Personal. Wie unser Protagonist Philipp in „Mein Leben als Hoffnungsträger“. Er ist gemeinsam mit seinen Kollegen und Chef zur Stelle, wenn bei der Müllentsorgung mal etwas nicht auf Anhieb klappt. Wie wichtig diese Aufgabe ist, könnt ihr gut in dem Werk selbst nachlesen.


GEWINNSPIEL

Natürlich gibt es auch heute eine Kleinigkeit zu gewinnen! Mit eurer Teilnahme erhaltet ihr die Chance auf eine von drei Print-Ausgaben „Mein Leben als Hoffnungsträger“ von Jens Steiner!

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Teilnehmen ist übrigens ganz einfach! Beantwortet mir in den Kommentaren ganz einfach meine heutige Gewinnspielfrage oder schaut auf den anderen Seiten vorbei, um eure Chancen zu erhöhen.

Welche Möglichkeiten der Müllentsorgung nutzt ihr?

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Viel Erfolg!

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15 Gedanken zu “[Blogtour] Mein Leben als Hoffnungsträger

  1. Die normale Mülltonne,gelbe und Blaue Tonne! Gut erhaltene Sachen + Schuhe kommen in Rote Kreuz Container, und schrott,elektro und kataloge werden beim Schrott und altpapierhändler für paar cent gesammelt und abgegeben!
    VLG jenny

  2. Hallo,
    wir fahren regelmäßig zum Abfallhof, aber Mülltrennung ist auch ganz selbstverständlich. Ich bin da recht penibel und versuche möglichst viel zu trennen oder einfach Dinge zu verschenken, die ich nicht mehr benötige und so Müll vermeide. Klar ist es nicht schön, die vielen verschiedenen Mülltonnen vor den Häusern stehen zu sehen, aber die Trennung ist mir ins Blut übergegangen. Wenn ich mal unsicher bin, wie ich etwas entsorge, dann erkundige ich mich im Internet oder frage beim Abfallhof nach.

    Liebe Grüße, Jutta

  3. Wir trennen unseren Müll ganz normal in Restmüll, Biomüll und gelbe Säcke.
    Die blaue Tonne haben wir für Papier.
    Sperrmüll muss man mittlerweile bei uns bestellen und zahlt dafür 15 Euro für bis zu 4 Kubik Sperrmüll.
    Den habe ich gestern bei uns angemeldet, deshalb weiß ich das grad so genau 😉
    Unsere Flaschen kommen natürlich zum Altglas Container und ansonsten bringen wir besondere andere Dinge zum Wertstoffhof im Nachbarort.

    Alle 2 Wochen fährt bei uns ein „Schrotthändler“ durch die Strassen, der gerne Metall mitnimmt.Das nutzen wir dann auch mal aus….der Händler freut sich für die paar Euro auch 😊

  4. Hey 🙂

    Ich komme ja aus Österreich…
    Bei uns gibt es eine Biotonne, oder man hat einen komposthaufen im garten
    Für glas gibt es den glaskontainer
    Dann gibt es den gelben sack für plastikflaschen, dosen usw.
    Eine restmülltonne
    Und bei mir im dorf gibt es noch einen bauhof wo man sperrige sachen, styropor usw abgeben kann
    Und für windeln gibt es eigene windelsäcke 🙂

    Funktioniert wirklich gut die trennung 😊 gss gibt es genügend Möglichkeiten um sorgfältig trennen zu können!

    Liebe grüße Carina

  5. Hallo,

    gut erhaltene Sachen spende ich zum Beispiel an Oxfam oder stelle sie in eine Give Box, die für jedermann frei zugänglich ist, denn auch wenn ich Sachen überdrüssig bin, schmeisse ich sie nicht gerne weg, wenn sie noch zu gebrauchen sind.
    Müll trenne ich in Bio, gelber Sack, Papier und Restmüll, das sind die vier Tonnen, die es bei uns gibt. Sperrmüll muss man anmelden und zuhause abholen lassen.
    Glas bringe ich ehrlicherweise nur in größeren Mengen zum Container, sonst werfe ich es auch mal in den Restmüll.

    Gruß Anette

    • Diese Give Boxen finde ich klasse. Recyclen heißt für mich nicht nur Dinge richtig zu entsorgen, sondern auch an andere zum weiterverwenden weiterzugeben. 🙂

  6. Hallo,

    wir haben die verschiedenen Mülltonnen und trennen auch sonst sehr viel und fahren regelmäßig auf den Recyclinghof 🙂

    LG

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