[Blogtour] FOX | Das Leben als Kriegsveteran

Herzlich Willkommen zu unserer Blogtour zu dem Werk „FOX“ von Belle Fouqet. Heute an Tag 4 erwartet euch wieder ein sehr interessantes Thema, wie ich finde.

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Es ist ein Thema, das eine besonders wichtige Rolle im Roman spielt und gleichzeitig auch in der Realität ein sehr heikles Thema ist.

Das Leben als ein Kriegsveteran ist nämlich alles andere als ein wünschenswertes Ende eines stolzen Einsatzes für sein Land.

Ein Kriegsveteran. Ein Held an den Feiertagen seines Landes. Eine Last im Alltag.

Quelle: http://t.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Das-Leben-der-US-Kriegsveteranen

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Doch was genau ist ein Kriegsveteran überhaupt?

BEDEUTUNGSÜBERSICHT

jemand, der als Soldat einen Krieg mitgemacht hat

Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Kriegsveteran

In diesem Beitrag möchte ich jedoch vorrangig eine besondere Form der Veteranen behandeln. Mein Beitrag soll von denjenigen handeln, die unfreiwillig zu einem Veteranen wurden.

Denn auch in FOX liegt ein solcher Fall vor. Es gibt verschiedenste Gründe, wie Soldaten zu Veteranen werden. Sei es durch äußere Verletzungen oder durch innere psychische Probleme.

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Aufputschmittel, Antidepressiva, Schlaf- und Schmerztabletten – alle paar Stunden drei bis vier Stück. Er nennt sie spöttisch »Happy pills«, seine Frau Mary sagt: »Sie machen ihn kaputt.«

Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42522/

So in einem Bericht über einen unter Posttraumatischer Belastungsstörung leidenden Kriegsveteran. Er ist kein Einzelfall, sondern wohl eher die Regel.

Ein weiteres Beispiel für einen Kriegsveteran ist der 26-jährige Sam Shockley, der während einem Afghanistan Einsatz auf Grund einer Tretmine beide Beine verlor und sich zusätzlich weitere schwere Verletzungen zuzog.

An diesem Abend unternehmen Shockley und zwei seiner Kameraden einen Ausflug nach Chevy Chase, einem Washingtoner Shoppingcenter in der Nähe des Krankenhauses. „Andere gehen bummeln, wir rollen und watscheln“, spottet Shockley, der sich an diesem Tag mithilfe eines Rollstuhls fortbewegt. Seine ebenfalls beinamputierten Freunde tragen neue Prothesen.

Quelle: http://t.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Das-Leben-der-US-Kriegsveteranen

Er und seine Kameraden versuchen ihr Leben so normal wie möglich weiterzuleben, doch es ist nicht einfach als Kriegsveteran. Doch Sam hatte Glück, er bekam schnelle Hilfe von den zuständigen Behörden. Davon können viele Betroffene nur träumen. Denn das Leben als Veteran ist beschwerlich, Gerüchten zufolge sieht man die Rückkehrer lieber tot, als verstümmelt.

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Harte Vorwürfe, die sich jedoch hartnäckig halten.

Etwa 15 Prozent der Heimkehrer sind dauerhaft obdachlos. […] Völlig unzureichend sei zudem die Betreuung von Soldaten, die unter einem anhaltenden Kriegstrauma leiden.

Quelle: http://t.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Das-Leben-der-US-Kriegsveteranen

Der Hauptfigur in FOX wiederum ist etwas völlig anderes widerfahren. Was genau ihr passiert ist und wie sie mit dem Erlebten umgeht, erfahrt ihr im sehr gelungenen Roman FOX.


Gewinnspiel

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Da es mir bei diesem Thema schwer fällt eine angemessene Gewinnspielfrage zu stellen, möchte ich einfach allgemein eure Meinung zu dem Thema Krieg/Soldaten/Veteranen wissen. 🙂


Das Kleingedruckte:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.

✩ Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns jedoch eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 01.10.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich

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8 Gedanken zu “[Blogtour] FOX | Das Leben als Kriegsveteran

  1. Hallo
    Danke für den tollen Beitrag.
    Ja das ist ein hartes Thema und Ich kann einfach nicht verstehen, wieso diese Männer nach ihrer Heimkehr nicht besser unterstützt werden.
    Viel besser wäre es Krieg ganz abzuschaffen
    LG Doreen

  2. Huhu,
    Danke für den Beitrag.
    Puh… meine Meinung…
    Zum einen kann ich nachvollziehen und unterstütze bedingt und mit sehr gemischten Gefühlen, dass es Soldaten geben muss und musste…
    Leider werden die Soldaten viel zu wenig, nach, dem Krieg betreut… viele bekommen Depression, Angstzustände, Alpträume… ich würde mir wünschen, das nicht nur Aktive ,sondern auch Veteranen, solange betreut werden, bis sie sich erholt haben und einigermaßen damit klar kommen und weiter leben können…
    Viele liebe grüße Sabrina

  3. Hallöchen.

    Ich hoffe solange ich und meine Tochter leben nie einen Krieg miterleben zu müssen….. die Vorstellung das dies vielleicht mal der Fall sein könnte ist furchtbar genug
    *und da ich keine ebooks lesen kann gerne mein glück weiter für die anderen tolle preise versuche*

    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  4. Hallo
    Das ist schon ein schweres Thema. Ich finde, daß die Soldaten mehr Unterstützung bekommen sollten. Den sie verteildigen ja auch ihr Vaterland und als Heimkehrer als Obdachlose oder mit Depressionen etc., da ist doch eigentlich mehr verlangt als ein Hände schütteln. Sie setzen ja für Monate sogar Jahre ihr Leben aufs Spiel.
    Sie sollten auch mehr geehrt werden.
    Lg Stefanie

  5. Hallo,
    Oh ja echt ein schweres Thema… ich weiß nicht was ich dazu sagen soll… ich will da nie von betroffen sein
    Lg, Maike

  6. Guten morgen 🙂
    Ein sehr informativer Beitrag danke dafür 🙂
    Es ist wirklich schwer etwas allgemeines zu sagen. Ich bin dankbar für die Männer und Frauen, die sich trauen der Gefahr ins Auge zu blicken und uns beschützen. Und über die Regierungen einfach nur traurig. Man lässt sie meistens nach dem Krieg sich selbst überlassen. Obwohl es auch einige Anlaufstellen für Veteranen gibt. Viele so kann ich mir vorstellen sind auch einfach zu traumatisiert um sich selbst Hilfe zu suchen…

    Ein sehr schwieriges Thema…

    LG Yasmin

  7. Guten Morgen,

    ich finde, dass ist ein sehr schwieriges Thema. Als ich meinen Mann kennen gelernt habe war er auch Soldat und musste auch ins Ausland nach Afghanistan. Das war für mich als Zurückgebliebene sehr schwer. Zum Glück war er „nur“ als Mechaniker da, aber Sorgen muss man sich trotzdem immer machen. Auch im Camp selbst gab es immer Raketenalarm etc.
    Ich bin also überhaupt kein Freund davon :/

    Liebe Grüße
    Charleen

  8. Hallo,

    ich bin ein absoluter Kriegsgegner und bin auch der Meinung, dass ein Krieg nichts ändert… ich muss auch ehrlich gesagt sagen, dass ich es nicht so ganz nachvollziehen kann, wie man ein Soldat sein kann…

    LG

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