[Schreibwerkstatt] Camp NaNoWriMo 2016

Wie Anfang des Monats angekündigt, startet heute, am letzten Tag des Monats April, meine neue Blog-Reihe namens „Schreibwerkstatt“. Wer sich also nicht für das Leben von Schreiberlingen weiter interessiert, der sollte hier wohl lieber abbrechen zu lesen und erst beim nächsten Beitrag wieder vorbeischauen. 😉

 

Schreibwerkstatt

 

Für alle anderen: Schön, dass ihr da geblieben seid. 😀 Ich freue mich wirklich sehr darauf nun regelmäßig auch von diesem Hobby erzählen zu können. Ab und an gab es bisher ja schon kleinere Verweise auf meine Tätigkeit als Autorin, wie zum Beispiel hier: Meine Kurzgeschichte in einer Anthologie.

Heute geht es um das unter Schreibern wohl bekannte Event: Camp NaNoWriMo. Noch besser bekannt ist dessen Ursprung der National Novel Writing Month, der alljährlich im November stattfindet. Da uns dieser eine Monat als Motivation jedoch nicht reicht, folgte das Camp für die Monate April und Juli.

camp-nanowrimo-2

Dieses Jahr ging ich hoch motiviert an das Camp heran und setzte mir ein für mich realistisches Ziel: 10k.

Anfangs lief das ganze auch wirklich gut, ich schrieb an meinem derzeitigen Projekt „Die Wahl – Wie willst du sterben?“ weiter und war schnell über meinem Soll. Das gefiel mir sehr gut, wollte ich doch nun nach dem Abitur viel Zeit in dieses Hobby und ganz besonders in dieses Buch stecken.

Doch schnell merkte ich, man hat

a, nicht ständig die richtige Laune zum Schreiben und

b, auch, oder gerade nach dem Abitur einiges zu tun. Jetzt wurde nur eben der lästige Lernstress von Freunden mit zu viel Freizeit abgelöst, mit denen man nun auch unter der Woche super etwas unternehmen kann.

So kommt es, dass ich ab der Hälfte hinter meinem Soll blieb und die 10k leider nicht erreichen konnte. Aber ich denke mir einfach: Jedes geschriebene Wort ist ein gutes Wort. Somit hat mich auch dieser Monat weiter gebracht, obwohl ich mein Ziel nicht erreicht habe. Außerdem folgen bis zum Studium im Oktober noch viele weitere Tage an denen ich fleißig schreiben kann. 🙂

Stats Camp 2016 April
Wie ihr seht hatten auch die anderen Schreiber in meiner Cabin ihre Probleme damit, das gesetzte Ziel zu erreichen.

Dieser Monat hat mir wieder gezeigt, dass ich es liebe zu schreiben und auch jede Schreibphase regelrecht genossen habe (was bei einem Mix aus Familiendrama und Thriller auch ein wenig Sorgen bereiten kann :’D), ich aber auch meine Zeit zwischen den einzelnen Schreibphasen brauche. Bis bei mir ein längerer Roman fertig ist, vergehen buchstäblich Jahre. Kurzgeschichten gehen mir da schon leichter von der Hand. Hier gibt es eben unterschiedliche Typen von Schreibern und das ist auch gut so. 🙂


Nächstes Mal würde ich euch gerne ein wenig mehr über mein derzeitiges Projekt „Die Wahl – Wie willst du sterben?“ erzählen.

Wen es also interessiert wie blutig meine Thriller wirklich sind, wieso ich mich liebend gerne mit Freunden über Mordwaffen und ungewöhnliche Todesarten unterhalte und wer gerne mal einen kleinen Ausschnitt lesen würde, ist Ende nächsten Monats wieder zur Schreibwerkstatt eingeladen. 😉

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