[Blogtour] Mondschwinge – Weltenwanderer

Heute möchte ich passend zu Halloween ein wenig von den Weltenwanderern berichten.

© Patheos

Jedes Jahr am 31. Oktober ziehen über fast den gesamten Globus hinweg Kinder in schaurigen Verkleidungen um die Häuser, um nach „Süßem oder Saurem“ zu fragen. Doch der ursprüngliche Grund dieses Rituals war keineswegs das bloße Süßigkeiten sammeln.

Denn Halloween, so behaupten viele, stammt von dem keltischen „Samhain“ ab.

Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Chance auf ein Leben nach dem Tod.

Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.

© halloweenies.de

Es war also ein Schutz vor den bösen Geistern, die genau an diesem Tage, an unserem heutigen Halloween, die Chance hatten, ihre Welt zu verlassen und durch eine sehr dünn gewordene Wand in unsere zurückzukehren.

Dieser Hintergrund wird in manchen Halloween-Filmen aufgegriffen. So auch in einem meiner liebsten Halloween-Filme, der besonders gut für die gesamte Familie geeignet ist: Halloween Town. Besser gesagt die gesamte Reihe von 4 Filmen. Auch hier gibt es zwei Welten, zwischen denen nur an Halloween gereist werden kann. Im ersten Teil ist es noch ein Bus den man nehmen kann, doch in den folgenden Filmen wird es auch weitere Portale zwischen den Welten geben.

© Musings from us

Es gibt also verschiedene Ansichten, wie diese dünne Wand zwischen den Welten bzw. ihr Portal aussehen könnte.


Auch in der Nacht der Elemente-Reihe hat die Autorin ihre Fantasie spielen lassen und sich ein eigenes Portal erschaffen.

Hier gibt es für das Weltenwandern ein wenig verschärfte „Regeln“. Das wichtigste für eine Reise zwischen den Welten habe ich euch daher hier zusammen getragen:

  • Zuerst: Die magische Welt fernab der Menschen wird Axikon genannt.
  • Wandern zwischen den Welten können Arantai nur in der Nacht der Elemente und 2 Wochen danach. Spiegelratsmitglieder können bereits 1 Woche früher die Welten durchqueren. Weltenwanderer und Mondschwingen hingegen haben die Möglichkeit dies auch während den 19 Jahren zwischen den Nächten der Elemente tun.
  • Betreten können Arantais Axikon ausschließlich durch ein Gemälde in der Londoner Tate Gallery. Im ersten Teil wird es mit dem Gemälde „Abtei im Eichwald“ verglichen.
  • Verlassen können sie es nur durch den großen Spiegelsee, der vom Rat bewacht wird. In der sterblichen Welt kommt man ebenfalls durch ein Gemälde, welches den Spiegelsee in Axikon zeigt, nach Köln. Dort wohnt die Hüterin des Tores, die alle Reisende willkommen heißt.
  • Mit dem Spruch „Axikonis bindola shai“ öffnet man das Tor in London.
  • Neben seiner Funktion als Portal hat der Spiegelsee unter anderem noch die Macht inne, jedem, der ihn berührt sein wahres Ich zu zeigen.

Ich hoffe ich konnte euch ein kleines Bild von den Toren der zwei Welten vor Augen rufen. Wie ihr seht, können Portale zwischen den Welten sehr unterschiedlich aussehen und auch verschiedenen Regeln folgen.


GEWINNSPIEL

Wie bereits angekündigt gibt es auch noch etwas zu gewinnen. Dafür müsst ihr jedoch nicht nur hier einen Kommentar hinterlassen, sondern auch bei den vorherigen Beiträgen vorbeischauen.

1. Preis
 signiertes Exemplar von Mondschwinge + Mondschwingen-Kugelschreiber
2. Preis
signiertes Exemplar Mondtochter + Kugelschreiber
3. Preis
eBook im Wunschformat (Mondtochter, Mondschwinge oder Feuerküsse) + Kugelschreiber (Mondschwinge)

Um in den Lostopf zu springen müsst ihr mir folgende Frage beantworten:

Wie stellt ihr euch das Gemälde in der Londoner Tate Gallery vor?


Teilnahmebedingungen:

Das Gewinnspiel läuft bis zum 05.11.2015 um 23:59 Uhr, bis dahin könnt ihr mitmachen, danach wird ausgelost. Die weiteren Bedingungen findet ihr hier:
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr mindestens 18 Jahre alt sein und Euren Wohnsitz in Deutschland haben.
  • Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, nur der Name des Gewinners (allerdings nur mit Vornamen und dem ersten Buchstaben des Nachnamens oder Nickname, falls gewünscht). Die Gewinner werden auf der Homepage der Autorin und auf den jeweiligen teilnehmenden Blogs veröffentlicht.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung.
  • Für verloren gegangene Postsendungen übernehmen wir keine Haftung.

VIEL GLÜCK! 🙂

 

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10 Gedanken zu “[Blogtour] Mondschwinge – Weltenwanderer

  1. Guten Morgen! …und Happy Halloween 🙂
    Vielen Dank für den tollen Blog-Beitrag!
    Also ich stelle mir das Gemälde so vor: Das Bild ist sehr groß und hat einen alten, goldenen Rahmen mit Ranken drauf…das Gemälde selber sieht, denke ich, sehr düster aus….Farben eher in grau/schwarz gehalten….und darauf zu sehen wäre eine Art Tor oder Tür als Symbol für das Portal in die andere Welt….das Tor wäre mit Bäumen oder Ranken umgeben und im oberen Bildrand würde hinter Wolken der Mond zu erkennen sein!

    Mir hat die Blog-Tour sehr viel Spaß gemacht! Vielen Dank an alle Mitwirkenden 🙂
    Liebe Grüße
    Alexandra Georg-Dechart (FB)

  2. Guten Morgen Kathrin,

    erst einmal: wunderschöner Blog + toll recherchierter Beitrag *-*
    Das Gemälde habe ich frecherweise mal gegoogelt (Caspar David Friedrich, oder?!) und finde es als „Wand“ zwischen den Welten ganz passend… düster, bedrohlich und karg eben 😉

    LG, Mary ❤
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

  3. Hallo,

    schöner Blogbeitrag.
    Hm wie stelle ich mir das Gemälde vor , garnicht so einfach.
    Das Bild ist groß, geschnörkelter Rahmen und graue Töne. Darin ist ein Spiegel aufgezeichnet mit einem Portal. Der Spiegel hängt in einem alteten Schloß mit lauter Spinnweben.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

  4. Huhu Kathrin,

    zuallererst einmal…Happy Halloween 😀
    Danke für den heutigen Beitrag.
    Auch ich habe das Bild gegoogelt, um es mir einmal anzuschauen.
    Ziemlich düster, passt ja 😉
    Ich finde, es sollte einen dunklen, verwitterten Rahmen bekommen.
    Und es sollte nicht in einer düsteren Ecke hängen,
    sonst kann man sich denken, das da etwas vor sich geht 😀
    Auf dem Bild ist ja eher eine Ruine, nur noch ein Stück vom Eingang
    zu sehen, ich dachte es, es wäre zumindest mehr von der Abtei drauf.
    Vielen Dank an alle teilnehmenden Blogs zu der tollen Blogtour.
    Es hat riesen Spaß gemacht daran teilzunehmen.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

  5. Hallo,

    ich stelle mir das Gemälde eher düster vor und sehr unscheinbar, sodass es nicht von allen bemerkt wird und man es nur erkennt, wenn man von seinen Fähigkeiten weiß…

    LG

  6. Hallo,

    danke für deinen Beitrag. 🙂
    Ich stelle mir das Bild nicht ganz so düster vor. Die karge Landschaft sehe ich eher in sanftes Mondlicht getaucht, mit einer Mondsichel am Himmel. Direkt unter diesem Mond ist dann ein Torbogen, der in eine nur schattenhaft dargestellte Ruine führt.

    Liebe Grüße
    Gabi

  7. Hallo,
    danke für Deinen Beitrag. 🙂
    Ich stelle mir das Bild nicht ganz so düster vor. Die karge Landschaft sehe ich eher in sanftes Mondlicht getaucht, mit einer Mondsichel am Himmel. Direkt unter dem Mond steht dann ein Torbogen, der in eine nur schattenhaft dargestellte Ruine führt.

    Liebe Grüße
    Gabi

  8. Hallo,

    ich stelle mir das Bild düster, aber nicht zu auffällig vor… schließlich soll das Bild ja nicht jedem auffallen 🙂

    LG
    SaBine

  9. Hallo,
    das Bild stelle ich mir vllt bei Abenddämmerung vor, am Rande eines Waldes wo sich ebenfalls eine kleine Hütte befindet von der aus vielleicht ja der Eingang ist.

    lg
    Yasmin (yasi891@web.de)

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