[Festival] Das war meine FBM – Tag 1/Teil 4

Nach meinem erfolgreichen Treffen mit Libba Bray begab ich mich nur ein paar Ecken weiter, wo das Lovelybooks Treffen schon in vollem Gange war.


Überall waren Menschen mit den roten „Blogger“ Schildern. Fast dachte ich schon, ich würde meine Mutter hier nie im Leben finden, da sah ich sie auch schon an einer Seite etwas abseits sitzen.
Sie hatte nicht ganz so viel Erfolg gehabt, erklärte sich dennoch bereit auf unsere Sachen aufzupassen, während ich mir meine Goodie-Bag von Lovelybooks holen ging.
Doch bevor ich überhaupt richtig einen Blick in die schwere Tasche werfen konnte, sah ich Henni in der Menge stehen.
Also ging ich auf ihn zu und sprach ihn an. Er war erst etwas ahnungslos, da er noch kein Foto von mir gesehen hatte.
Wir begannen ein interessantes und langes Gespräch, während dem wir sogar von ein paar Autoren angesprochen und auf ihre Werke aufmerksam gemacht wurden. Ich muss mir zwar alle Werke erst noch genauer anschauen, aber ich fand das jetzt schon eine tolle Erfahrung, von Menschen so angesprochen zu werden.
Um 15:30 Uhr begann dann der große Ansturm auf die übrigen Goodie-Bags. Da wollte man wirklich nicht in der Menge stehen und ich war froh, das Ganze von ein paar Schritten Entfernung beobachten zu können.
Nachdem mir dann irgendwann wieder bewusst wurde, dass ich meine Mutter ja in der Nähe „geparkt“ hatte, verabschiedeten Henni und ich uns voneinander. Leider haben wir dabei völlig vergessen ein Foto von uns zweien zu machen.

Meine Mutter hatte in der Zwischenzeit in einige der Leseproben rein geschnuppert und ihre Füße geschont. Aber dann ging es direkt weiter für uns beide.


 Wir kamen auf unserem Weg an einem Stand vorbei, an dem es eine Lesung der Autorin „Angelika Overath“ aus ihrem Buch „Sie dreht sich um“ gab. Meine Mutter hatte sich die Lesung vorgemerkt, daher setzen wir uns spontan.

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Erst gab es zu Beginn ein kleines Gespräch mit dem Lektor über das Entstehen des Buches. Die Lesung selbst beinhaltete die ersten 2 Kapitel des Buches.

Leider mussten sowohl meine Mutter, als auch ich feststellen, dass das Buch nichts für uns ist. Wir kamen beide während der Lesung mehrmals aus der Geschichte raus und damit auch nicht mehr richtig mit.

Dennoch war die Lesung an sich sehr gut aufgebaut, da de Autorin auch immer kleine Kommentare zu ihrem Buch gab und eine schöne Vorlesestimme hat.


Nun stand nur noch das Entenhausen Quiz mit Hella von Sinnen im Lesezelt an. Wir ergatterten noch zwei gute Plätzchen in dem sich füllendem Zelt und warteten geduldig bis Hella von Sinnen kam und alles aufgebaut war.

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Am Ende waren fast nur Kinder auf der Bühne, was das Ganze ein wenig kindischer machte. So als würden wir zuhause eine Kindershow für die gesamte Familie schauen.

Man merkte auch, dass dieses Quiz eine Premiere war, denn der Aufbau auf der Bühne war nicht perfekt (eine Gruppe saß mit dem Rücken zu Hella), die Technik hätte auch noch ein wenig besser sein können (die Punkte gingen teilweise etwas unter) und man wusste nicht immer sofort, wer denn nun gerade etwas gesagt hatte (eine Art Buzzer wären besser gewesen).

 

Alles in Allem war es aber eine unterhaltsame Show, bei der man auch einiges Neues über Entenhausen und seine Bewohner lernte.

 Und so endete auch schon der erste Messetag und meine Mutter und ich nahmen eine Menge an Eindrücken mit in unser Hotel.

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