[Interview+Gewinnspiel] Darf ich bitten? Susanne O’Connell im Interview!

Heute ist im Rahmen der Bloggeraktion „Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview!Susanne O’Connell im Interview! Und ich verrate gleich zu Anfang schon einmal: Es gibt ein riesiges Gewinnspiel am Ende! 🙂

Und das ist sie:

SusanneOConnell_Drachenmuseum

  •  Die typische erste Frage: Wie kamst du überhaupt zum Schreiben?

Privat habe ich schon immer geschrieben, allerdings als Kind nur einfache Ferienerlebnisse in Kurzform, später dann vor allem Gedichte. Das damalige Highlight aus heutiger Sicht war für mich eine Kurzgeschichte, die ich für eine Freundin (Rattenbesitzerin) geschrieben habe, in der ich die Behauptung aufstellte, ein Rattenzahn wäre giftig (Die Ratte mordete in der Erzählung nach und nach alle Familienmitglieder). Der Wunsch, auch für die Öffentlichkeit zu schreiben, reifte erst in mir, als ich vor fünf Jahren beim Einkaufen die Idee zu einem Horrorroman hatte. Diesen habe ich auch geschrieben, er gelangte aber nicht an die Öffentlichkeit, verschwand erst einmal in der Schublade. Stattdessen teilte ich aber seit jener Zeit nach und nach neu verfasste Lyrik und Kurzgeschichten aus meiner Feder mit der Öffentlichkeit.

  • Wie kommst du auf die Ideen zu deinen Texten? In welchen komischen Situationen hattest du schon Geistesblitze zu Texten?

Die Ideen kommen mir nur manchmal ganz spontan, wenn ich während einer Begebenheit eine passende Assoziation habe. Das geschieht in vielerlei Situationen, kann aber auch beim Lesen einer Nachrichtenmeldung passieren. Manchmal aber ist es auch andersherum: Mir gefällt ein Thema, zu dem ich etwas schreiben möchte. Ich lasse meine Gedanken sodann um das jeweilige Thema kreisen, was bei mir am besten im entspannten Zustand funktioniert. Und dann quillt mein Hirn über vor Ideen 🙂

  • Du betreibst ja mit deinem Mann einen Verlag. Erfüllte sich damit dein Wunschjob? Oder hattest du als Kind immer andere Berufswünsche?

 Das ist richtig. Wir gründeten den Verlag im Oktober 2013 – und ja, wir erfüllten uns damit einen großen Wunsch. Ich habe bislang beruflich schon vielerlei gemacht, unter anderem arbeitete ich als Personalerin und besetzte eine Stabsstelle Vertragswesen/Arbeitsrecht in einer großen Firma. Das akribische Lösen schwieriger juristischer Fallgestaltungen sowie die Mediation im Personalwesen machten mir hier besonders viel Spaß. Meine große Leidenschaft indes gilt der Literatur. Selbst zu schreiben, meine Ideen zu Papier zu bringen und diese dann Lesern zugänglich zu machen, das ist schon die Erfüllung eines Traums. Die Verlagsgründung selbst spukte eigentlich schon seit Jahren in unseren Köpfen herum, bevor wir schließlich den entscheidenden Schritt unternommen haben. Ein eigener Verlag gibt uns absolute künstlerische Kontrolle über das jeweilige Produkt. Wir beobachteten nämlich seit langem, wie viele „etablierte Verlage“ hierzulande in sehr engen Mustern denken und somit neuartigen Ideen keinen Raum lassen. Hier sollte nur noch der Mainstream bedient werden, was uns nicht gefiel. So reizte es uns, dass wir nun unsere eigenen Ideen verwirklichen können. Und wir dürfen Werke anderer talentierter Autoren verlegen. Gehobene Qualität im Nischen-Kleinverlag und das Handeln „pro Autor“ ist uns wichtig, will heißen: Wir legen sehr viel Wert auf ein fundiertes Lektorat und Korrektorat sowie auf das Miteinander bzw. die Begegnung auf Augenhöhe mit dem jeweiligen Autor/der jeweiligen Autorin. Das macht mir wahnsinnig viel Spaß.

Als Kind hatte ich zunächst einen „gängigen Kleinmädchen-Wunschberuf“ im Auge: Damals wollte ich einen Reiterhof betreiben. Aber wie das oft der Fall ist, verflüchtigte sich dieser Wunsch nach und nach.

  • Du schreibst Bücher im Genre Phantastik. Was sprach gegen andere Arten wie z.B. Historische Romane? Was begeistert dich gerade an diesem Genre so? Geht es dir leichter von der Hand dieses Genre zu schreiben?

Mich fasziniert dieses Genre auch als Leserin am meisten. Natürlich lese ich auch andere Bücher, sehr gerne beispielsweise Klassiker wie Goethes Faust oder Fitzgeralds „Der große Gatsby“– es darf zwischendurch sogar mal ein heiterer Frauenroman sein. Das Gros des eigenen Lesestoffes wird aber immer im phantastischen Bereich anzusiedeln sein. Da es mir am meisten Spaß macht, dies zu lesen, macht es mir auch am meisten Spaß, Phantastisches zu schreiben. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass man über das, was man am besten kennt, auch am besten schreiben kann. Mich fasziniert beispielsweise an Fantasy, dass man die Gesetzmäßigkeiten des eigenen begrenzten Lebens verlassen und überschreiten kann. Hier mag sogar der Kleinste ruhmreich handeln und sich zu etwas entwickeln, was in unserer tatsächlichen Begrenztheit menschlichen Daseins oftmals nicht möglich wäre. Man kann hier Flora und Fauna nach seinen eigenen Ideen weiterentwickeln, Neues entstehen lassen. Das finde ich herrlich. Ohne jetzt auf jede einzelne Spielart des Phantastischen näher einzugehen, reizt es mich also allgemein, dass man nicht an das Hier und Jetzt gebunden ist.

  • Was liest du persönlich denn am liebsten? Das, was du auch schreibst?

Ja, wie schon erwähnt, lese ich am liebsten phantastische Literatur. Vor allem die Werke von George R. R. Martin haben es mir angetan (und zwar schon lange bevor er richtig „bekannt“ wurde), Jeff Noon oder Christopher Priest, um nur ein paar Namen zu nennen.

  • Hast du einen Lieblingsarbeitsplatz? Schreibst du lieber Tagsüber oder in der Nacht?

Ich arbeite gerne am Laptop, denn da bin ich flexibel und kann auch mal rausgehen. Momentan komme ich selbst gar nicht viel zum Schreiben, da die Verlagsarbeit doch viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem wollen auch meine Kinder zu ihrem Recht kommen. Ich arbeite tagsüber und nachts. Generell bin ich aber eher eine Nachteule – eine zwitschernde Lerche wird wohl nie aus mir, auch wenn ich immer früh aufstehen muss (als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder).

 Susanne-Weltraum

  • Was gefällt dir am meisten an deinem Autoren Dasein?

Die Freiheit, in meinen Werken all das zu erschaffen, was mir in den Sinn kommt. Figuren entstehen zu lassen, eine Prämisse aufzustellen und diese in eine spannende Geschichte einzubetten, das ist meine Leidenschaft.

  • Findet man Teile von dir und deinem Leben in Büchern wieder?

Manchmal ja, manchmal nein, würde ich sagen. Gefühle, Denkweisen etc. entspringen natürlich immer in gewisser Art und Weise den eigenen bereits durchlebten Empfindungen. Konkret Autobiografisches kann im Einzelfall auch hie und da mal Eingang finden, wird aber eher die Ausnahme bleiben. Und oft findet sich derlei dann nicht unbedingt beim Hauptprotagonisten, sondern bei irgendeiner Nebenfigur.

  • Wie viel Wahrheit steckt in deinen Büchern? (Ereignisse, Personen, usw.)

Auch wenn vieles, wie gesagt, nicht autobiografisch ist, so steckt doch viel Wahrheit in den Geschehnissen sowie im Handeln, Denken und Fühlen der Figuren. Selbstverständlich kann im Phantastischen nicht alles der uns bekannten Wahrheit entsprechen. Diese geht meines Erachtens aber über die uns sichtbare Wirklichkeit hinaus. Können wir uns sicher sein, dass es da nicht noch mehr gibt? 😉

  • Jeder „kleine Schreiber“ träumt ja davon einmal eines seiner Werke zu veröffentlichen. Wie war denn für dich das Gefühl, als du zum ersten Mal einen deiner Texte (da hast du ja schon die Lyrik und Kurzgeschichten erwähnt) fertig der Öffentlichkeit gezeigt hast. Und wie, als dich die ersten Reaktionen von Lesern erreichten?

Ich habe „anfangs“ (damit meine ich den Moment im Jahr 2009, als mir klar wurde, dass ich mit meinen Werken auch an die Öffentlichkeit gehen will) mit einem Gedicht begonnen. Ehrlich gesagt, war diese Veröffentlichung aber nichts Besonderes für mich, weil es sich um eine eher unscheinbare Anthologie handelte, zu deren Thema (Ehe) mir aber spontan etwas Witziges einfiel. Über die Aufnahme meiner Kurzgeschichte „Hokuspokus“ in eine Kurzgeschichtensammlung freute ich mich schon mehr – nicht zuletzt deshalb, weil ich diese dann auch gleich in einer Lesung in Nürnberg einem interessierten Publikum präsentieren konnte.

  • Und wie waren diese?

Die Reaktionen waren allesamt sehr gut, was mir natürlich Auftrieb gegeben hat.

  • Passend zu deiner aktuellen Situation die Frage: Wenn du ein neues Buch veröffentlichst, hast du dann Angst vor Lesermeinungen? Wie gehst du mit nicht ganz so positiven Rezensionen um?

 Ich habe keine „Angst“ davor, bin aber schon etwas hibbelig. Immerhin stecke ich sehr viel Zeit, Gedankenschmalz und Herzblut in ein Buch. Man „durchlebt“ ja geradezu alles mit seinen Romanfiguren (lacht beim Gedanken an manche der Situationen im aktuellen Roman).

Ich kann mit allen Rezensionen gut umgehen, solange sie nachvollziehbar sind. Rezensionen im Stile von „Es war alles furchtbar“ finde ich jedoch ärgerlich, weil es sich in solch einem Falle entweder um jemanden handelt, der das Buch gar nicht gelesen oder aber sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, die einzelnen Kritikpunkte näher zu erläutern.

  • Um mal deine Arbeit an einem Text fest zu machen, meine Frage: Wie lange hast du von der Idee zu deiner Geschichte „Die Prophezeiung der Volturne“ bis zu dem Gedanken „so kann ich den Text lassen“ gebraucht?

Eigentlich ein Jahr. Jedoch hatte ich die Idee bereits früher. Im Fall der „Prophezeiung der Volturne“ war es nämlich so, dass ich den Roman bereits im letzten Jahr „fertig“ hatte und die entsprechenden Rechte an Chichili (eBook-Agentur) – Satzweiss vergeben hatte. Dort wurde mir in Aussicht gestellt, dass das entsprechende Lektorat im Frühjahr/Sommer 2014 beginnen solle, was dann auch der Fall war. Durch für unseren Verlag „O’Connell Press“ glückliche Umstände, plante Chichili nun eine Umfirmierung, wodurch wir ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt bekamen. Nun kann ich ab heute die „Prophezeiung der Volturne“ sowohl als eBook als auch als Printbuch über unseren Verlag vertreiben. Das freut mich ungemein.


Und das ist das neue Buch über das einige Male gesprochen wurde:

Cover

Die Prophezeiung der Volturne

von Susanne O’Connell

Erschienen am 13. September 2014 (ganz genau, HEUTE!)

im O’Connell Press Verlag

Klappentext:

Eine wunderbare, andersartige Welt. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte. Ein Glaubenssatz, der erfüllt werden will. Und ein Widersacher, der in der alles entscheidenden Schlacht vernichtet werden muss.

»Hadere, zögere und zaudere, Geschöpf – doch sei im Zeitpunkt deiner Bestimmung bereit!«

Vagóor steht kurz vor seinem siebzehnten Geburtstag, dem Alter der drei Prüfungen. Kann er jene lebensgefährlichen Aufgaben bestehen und damit die Prophezeiung wahr werden lassen, deren Kernsatz »Werde zum Wasser« lautet? Wird es ihm darüber hinaus gelingen, das Herz der wunderschönen Mirihanna zu erobern, obwohl ausgerechnet sie seine ärgste Konkurrentin zu sein scheint? Alles Zaudern hat ein Ende, als der Kampf beginnt …

Jetzt wollt ihr natürlich auch wissen was es für euch zu gewinnen gibt:

Ihr habt die Chance auf eins von 2 Print oder 2 eBook Exemplaren von Susanne O’Connells neuem Roman! Ihr erhaltet also ein frisch erschienenes Buch geschenkt!

Was ihr zum Gewinnen tun müsst? Ganz einfach:

Hinterlasst mir einen Kommentar in dem folgendes enthalten ist:

  • Wollt ihr sowohl für die eBook als auch die Print Ausgabe in den Lostopf oder bevorzugt ihr eine bestimmte Ausgabe? (Jedoch wird pro Teilnehmer nur EIN Exemplar des Buches erlost.)
  • Die Antwort auf die Frage: Wie heißt das Land, um das es im Roman „Die Prophezeiung der Volturne“ geht? (Tipp: Die Antwort findet ihr, wenn ihr auf das Cover-Bild des Romans in diesem Beitrag klickt 😉 )
  • Eure E-Mail Adresse (Alternative: Kommentar über die Adresse schreiben, dann kann nur ich eure Adresse sehen.)

 Das Kleingedruckte:

  • Umtausch oder Barauszahlung ist ausgeschlossen.
  • Es wird keine Haftung für auf dem Postweg verloren gegangene Stücke übernommen.
  • Teilnahmeschluss ist der  21. September 2014 23:59 Uhr 

Keine Bange, wenn euer Kommentar nicht angezeigt wird. Alle kommen bei mir an, werden aber nicht veröffentlicht, sodass den anderen die Lösung nicht verraten wird 😉
Sobald keine Teilnahmen mehr angenommen werden, werden eure Kommentare auf „genehmigt“ gesetzt. 🙂

Edit: Bitte denkt daran eure E-Mail Adresse anzugeben!! Es gab bereits einen Kommentar ohne E-Mail Adresse. Diese Teilnehmer können beim Gewinn nicht benachrichtigt werden und kommen daher NICHT in den Topf!

Und jetzt wünsche ich euch viel Erfolg beim Gewinnspiel & hoffe euch hat das Interview mit Susanne gefallen. Mir bleibt nur noch zu sagen: Vielen Dank liebe Susanne für dieses tolle Interview!

Quelle der Bilder: 
Bereit gestellt von Susanne O'Connell 
und von ihrer Autoren-Seite übernommen
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38 Gedanken zu “[Interview+Gewinnspiel] Darf ich bitten? Susanne O’Connell im Interview!

  1. So ein schönes Interview und Gewinnspiel 🙂 Aber bist Du Dir wirklich sicher, dass wir die Antwort hier so in die Kommentare schreiben sollen? O.k., ich tu das jetzt mal…

    Antwort: Usurtenland 🙂

    Ich würde mir im Gewinnfall eine Printausgabe wünschen, da ich keine Ebooks lese 🙂

    Vielen Dank für das feine Interview und das Gewinnspiel!!!

    Liebste Grüße
    Bine
    (Nilis_Buecherregal@web.de)

  2. Schönes Gewinnspiel, ich würde mich echt freuen, wenn ich eine Printausgabe des Buches gewinnen würde! – Die Antwort auf die Gewinnfrage ist wohl Usurtenland. (Meine Mailadresse ist poe(at)telering.at.)

  3. Tolle Aktion, da bin ich gern dabei! 🙂

    Das Land, um das es im Roman “Die Prophezeiung der Volturne” geht, ist das Usurtenland.

    Ich möchte gern für die Print-Ausgabe in den Lostopf, herzlichen Dank!

    Viele Grüße schickt Franziska

  4. Hallo,

    das Buch hört sich sehr interessant an 🙂

    Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Print oder Ebook würde ich mich immer für die gedruckte Ausgabe entscheiden. Was aber nicht heisst, dass ich gegen Ebooks bin. Finde es nur schade, dass es manche Bücher nur in dem Format gibt. Aber gäbe es das nicht hätte ich schon tolle Bücher verpasst. Daher möchte ich für beide Formate in den Lostopf.
    Im Roman geht es um das Usurtenland.

    Lg Bonnie

  5. Sehr schönes Interview ! Ich bin Jazzsängerin und zieht man eine Parallele, dann habe ich das im Jazz gefunden, was Susanne O´Connell in der Phantastik gefunden hat: Die Freiheit sich kreativ zu entfalten unabhängig von Limitierungen und gesteckten Grenzen (bei mir ist das natürlich immer besonders beim Improvisieren der Fall). Ich bin schon sehr gespannt auf die wurmäugigen Gnome !! Das inspiriert…

    Das Lösungswort ist das Usurtenland. Ich hätte gerne eine Printausgabe (bin altmodischer Leser).

  6. Hallo!

    Die Antwort auf die Frage ist: Das Usurtenland 🙂

    Danke fuers tolle Gewinnspiel ! 😀

    email: grabs64(at)gmail(dot)com

  7. Ich versuch gern mein Glück.
    Die Lösunglautet: Usurtenland
    Ich würde mich über die Print-Ausgabe freuen.
    Meine Email-Adresse siehst du ja. 😉

  8. Usurtenland – und es ist mir eigentlich egal, ob e-book oder Papierbuch. Wenn ich zum Wählen „gezwungen“ werde: e-book.
    Ich habe mich gern in dem interessanten Blog festgelesen! Ich komme bestimmt wieder „vorbei“ und schmökere weiter!

  9. Liebe Annika, ich möchte mich noch ganz herzlich bei dir für das mit mir geführte Interview und die Durchführung des Gewinnspiels bedanken und bin nun schon gespannt darauf, wer die glücklichen Gewinner sind 🙂 LG, Susanne

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