[Dienstagsantwort] Mit welcher Romanfigur wärst du gerne befreundet?

Montagsfrage

Wieder einmal eine tolle Montagsfrage der lieben Libromanie, bei der ich einfach mal mein Bücherregal lang gegangen bin und  überlegen musste, mit welcher dieser Protagonisten (und deren Freunde) wollte ich NICHT befreundet sein?

Unglaublich gerne hätte ich mich zumindest einen Tag lang als Hazel, Augustus und Isaac Freundin bezeichnet! Alle drei sind mir sehr sympathisch im Gedächtnis geblieben, als ich „The fault in ours stars“ beendet hatte. Liebend gerne würde ich mit den Dreien das Auto von Isaacs Ex-Freundin mit Eiern beschmeißen (Sie hatte es wirklich verdient :o) und weitere tolle Aktionen erleben. Und durch dieses Einmischen gleich mal das traurige Ende verändern!

Dann wären da natürlich auch noch Zoey und ihre Freunde aus „House of Night“ zu nennen. Wobei ich ganz ehrlich sein muss, und alle erst ab den späteren Bände gern treffen würde. Vor allem Aphrodite hat eine Wahnsinns Verwandlung durch gemacht und ist mir trotz (oder gerade wegen?) ihrer zickigen Art mit jedem neuen Teil sehr ans Herz gewachsen. Manchmal sogar mehr als Zoey.

Nach kurzem stöbern, fiel mein Blick dann auch noch auf „Ascheherz“ von Nina Blazon. Es ist schon etwas her, dass ich diesen Fantasy-Roman gelesen habe, aber er ist mir immer noch positiv im Gedächtnis geblieben. Wie liebend gerne hätte ich Summer dabei als eine wahre Freundin geholfen, heraus zu finden, was vor so langer Zeit passiert war und ihr über ihren Verlust hinweg geholfen.

 

Mir wurde aber auch bewusst, mit wie vielen Figuren ich nicht unbedingt gern befreundet wäre. Nicht, weil ich sie nicht mochte oder sie schlecht ausgearbeitet waren. Nein, einfach, weil sie in einer so schweren Lage waren, aus der niemand sie befreien konnte. Ich hätte kaum schöne Momente mit ihnen erlebt und wäre nur selbst durch ihren Schmerz verwundet worden. Ich hätte vielleicht nach einiger Zeit meine eigene Freundschaft zu ihnen und die Gesundheit ihrer Psyche in Frage gestellt. Besonders in meinen geliebten Thrillern war das so. Ein Beispiel dafür wäre „Winter People“ in der eine komplette Familie zerstört wurde, nur weil eine alte Freundin Rache wollte. Dabei dachte am Ende das ganze Dorf die Eltern wären einfach beide verrückt geworden über den Verlust ihrer Tochter.

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