Darf ich bitten? Turhan Boydak im Interview!

ES IST SOWEIT. ENDLICH LÄUFT UNSERE AKTION! 

GESTERN STARTETE JENNY ERFOLGREICH MIT EINEM  INTERVIEW MIT TANYA HERIG. SCHAUT AUCH DORT MAL VORBEI.

 

ABER HEUTE GEHT ES BEI MIR MIT TURHAN BOYDAK WEITER! 

Ich hatte viel Spaß beim Schreiben mir Turhan, er ist total nett und humorvoll. Es war wirklich schön sich mit ihm über sich, seine Bücher und seine Recherchen zu unterhalten.

 


Turhan Boydak

 

Vielen Dank schon einmal Turhan, dass du dich für unsere Aktion interessiert hast und nun selbst zu einem Teil davon wurdest.
Meine Fragen beziehen sich Großteils auf sein aktuelles Buch, welches ich von seinem Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ihr erfahrt hierbei etwas über den Werdegang von seinem Thriller und das Verhältnis von Autor-Buch.

ZU ALLER ERST, DIE SACHE, DIE MICH SCHON WÄHREND DES LESENS DIE GANZE ZEIT BRENNEND INTERESSIERT HAT: WIE KAMST DU AUF DIE IDEE ÜBER DIESES THEMA ZU SCHREIBEN?

Zunächst möchte ich dir und deinen Mitbloggern ganz herzlich für diese tolle Blogger-Aktion danken. Und natürlich auch dafür, dass ich zu dieser Aktion eingeladen wurde und mich und meine Bücher vorstellen darf. Nun aber zu deiner ersten Frage.

Bei DIE JANUS PROTOKOLLE war es kein bestimmtes Ereignis, das mich zu der Geschichte inspiriert hat. Eine wesentliche Rolle in dem Thriller spielt das Internet. Und das ist seit einigen Jahren ja allgegenwärtig.
Gegen Ende meiner Studienzeit erreichte der Internetboom seinen ersten Höhepunkt. Dieser hatte mich so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich mich beruflich der Internet-Branche zugewandt habe und viele Jahre in diesem Bereich tätig war. Das Medium Internet hat mich also im wahrsten Sinne Tag und Nacht beschäftigt.
Da ich somit auch etwas mehr Einblick in die Welt hinter dem Computerbildschirm habe als der durchschnittliche Internetnutzer, sind mir einige der technischen Möglichkeiten, die das Internet hergibt, also durchaus geläufig. Sowohl Möglichkeiten, die dem User einen Zusatznutzen bringen, als auch solche, die missbräuchlich eingesetzt werden können. Letzteres als Basis für einen hoffentlich spannenden Thriller zu nehmen, ist meiner Meinung nach also durchaus naheliegend. Und jüngste Enthüllungen im NSA-Skandal zeigen ja, dass Fiktion manchmal schneller von der Realität eingeholt werden kann, als man beim Schreiben noch dachte.

 

WIE LANGE MUSSTEST DU FÜR DEINEN 2. THRILLER RECHERCHIEREN?

Der Großteil der Recherche für DIE JANUS-PROTOKOLLE hat passend zum Inhalt des Buches im Internet stattgefunden. In DIE JANUS PROTOKOLLE verbinde ich reale mit fiktiven Geschehnissen. Somit ist der erste Schritt natürlich die Recherchearbeit zu den realen Hintergründen gewesen. Konkret vor allem zur Entstehungsgeschichte des Internets und der darauffolgenden Entwicklung dieses neuen Mediums. Danach erst kam der kreative Prozess, in dem ich die eigentliche Handlung des Thrillers erdacht habe.
Das Internet, zumindest die kommerzielle Phase des Internets, die in den 90er Jahren einen Boom erlebte, hat mich schon immer fasziniert. Und ich hatte mich mit der Geschichte des Internets schon beschäftigt, bevor die Idee zu DIE JANUS-PROTOKOLLE überhaupt absehbar war. Im Grunde noch bevor ich mich überhaupt dazu entschlossen hatte, mit dem Schreiben von Thrillern zu beginnen.
Somit hatte die Recherche eigentlich einen jahrelangen Vorlauf, wenn auch zu Beginn nicht zielgerichtet auf das Schreiben dieses Buches. Dadurch konnte ich mich zudem noch früher und intensiver auf die eigentliche Story, deren Entwicklung und die Charaktere konzentrieren.

Der Punkt, an dem mir das Internet bei der Recherche zu DIE JANUS-PROTOKOLLE am meisten geholfen hat, waren die unterschiedlichen Schauplätze im Buch. Die Geschichte spielt an vielen, über den gesamten Globus verteilten Orten. Zwar hauptsächlich in den USA, aber eben auch auf den Bermudas, in Ägypten, auf den Malediven oder in Europa. Einige der Orte habe ich glücklicherweise schon in früheren Jahren selber bereisen können. Aber eben nicht alle. Hier war das Internet als Recherche- und Wissensdatenbank von unschätzbarem Wert für mich. Schließlich konnte ich quasi per Mausklick diese Ort ‚besuchen‘ und mich sogar auf dem Bildschirm durch die Straßen und Siedlungen weit entfernter Orte bewegen.

WIE VIEL „WAHRHEIT“ STECKT DENN ÜBERHAUPT IN DEINEM BUCH? (EREIGNISSE, PERSONEN, USW.)

Eine gute Frage und leider nicht ganz einfach zu beantworten, ohne vielleicht zu viel zu verraten. Die eigentliche Handlung in DIE JANUS PROTOKOLLE ist natürlich von mir frei erfunden. Ebenso die Protagonisten. Allerdings lasse ich immer wieder tatsächlich geschehene Ereignisse und / oder wahre Hintergründe in die Geschichte einfließen. So ist die im Buch beschriebene Entstehungsgeschichte des Internets beispielsweise  im Wesentlichen wirklich so gewesen. Auch die technischen Möglichkeiten, die dieses Medium mit sich bringt, werden heute so genutzt. Darüber hinaus basieren noch einige weitere Hintergründe, die in meinem Buch erwähnt werden, auf Fakten. Etwa die amerikanischen Geheimgefängnisse, die es nach den Anschlägen 2001 in New York gab. Oder aber auch der skizzierte Aufstieg einiger russischer Oligarchen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion oder der arabische Frühling, der erst jüngst stattgefunden hat. Solche und ähnliche reale Ereignisse verwebe ich in DIE JANUS PROTOKOLLE immer wieder mit der eigentlichen erdachten Story. Aber wie gesagt, ich will hier natürlich nicht zu viel verraten 🙂

 

 

NACHDEM DU JA GESAGT HAST, DASS DICH DAS THEMA SCHON EINIGE ZEIT VORHER BESCHÄFTIGT HAT, KÖNNTE MAN DANN SAGEN, „DIE JANUS PROTOKOLLE“ FASSEN DEINE JAHRELANGEN RECHERCHEN ZUSAMMEN

Das wäre vielleicht etwas zu weit gefasst. Das Hintergrundthema in DIE JANUS PROTOKOLLE begleitet mich wie gesagt beruflich und privat schon seit langer Zeit. Aber schließlich ist das Buch ein Thriller und kein Sachbuch zum Thema Internet, so dass ich es nicht direkt als Ergebnisse meiner seit Jahren bestehenden Affinität zum Internet bezeichnen würde. Es ist einfach so, dass ich natürlich bevorzugt über Themen schreibe, mit denen ich entweder schon länger vertraut bin oder aber die mich so sehr interessieren, dass ich mich intensiv mit ihnen beschäftige. Insofern liegt das Thema in DIE JANUS PROTOKOLLE aufgrund meiner Vita vielleicht nah, aber auch ohne meinen eigenen beruflichen Hintergrund hätte das Buch in dieser Form entstehen können.

 

MACHT DIESER LANGE HINTERGRUND ZUM BUCH; DAS BUCH FÜR DICH DOCH NOCH MEHR ZU ETWAS BESONDEREM; IN DEM DU EBEN AUCH ETWAS VON DIR UND DEINEM LEBEN DORT WIEDER FINDEST? ODER FINDET MAN AUCH IN DEINEM ANDEREN BUCH „DER TROJA-CODE“ TEILE VON DIR WIEDER?

Auch auf die Gefahr hin, dass es etwas banal klingt. Aber jedes Buch, das ich schreibe ist natürlich etwas Besonderes für mich. Schließlich investiert man als Autor viel Zeit, Arbeit und Energie in ein Buch. Und das mache ich natürlich mit sehr großer Freude. Der Entstehungsprozess für ein Buch nimmt ja durchaus Monate bis Jahre in Anspruch. Von der ersten Idee, über die Recherche, das Ausarbeiten der Geschichte bis letztlich zum eigentlichen Schreiben ist das jeweilige Buch quasi ein ständiger Begleiter für mich. Phasenweise stecke ich dann tatsächlich wochenlang wie in einem Tunnel, in dem meine Gedanken fast ausschließlich um die Geschichte kreisen. Wie könnte man diesen und jenen Protagonisten einführen? Wie sieht seine oder ihre Vita aus? Welchen Handlungsstrang kann ich anders oder spannender gestalten? Und so weiter und so fort. Ich glaube man kann dann gut nachvollziehen, warum am Ende dieses intensiven Prozesses viele Autoren auch von ihren literarischen Babys sprechen, wenn das Buch nach unzähligen Überarbeitungen und Optimierungen schließlich in seiner finalen Fassung „zur Welt kommt“. Mir geht das zumindest nicht anders.

 

Was den zweiten Teil deiner Frage angeht, so finden durchaus immer wieder Ereignisse und Erfahrungen aus meinem eigenen Leben den Weg in meine Bücher. Das ist vermutlich ja auch ganz normal. Autobiografisch sind meine Geschichten deshalb natürlich dennoch nicht. Aber ich verarbeite an Stellen, an denen ich es für passend halte, auch Erlebnisse, die ich selber gemacht habe oder von denen ich gehört bzw. gelesen habe in meinen Büchern. Zumindest in abgewandelter Form, so dass es die eigentliche Geschichte auch hoffentlich unterstützt. Manchmal verwende ich auch Charaktereigenschaften von mir bekannten Personen, die ich dem einen oder anderen Protagonisten im Buch zuordne. Der mit Abstand überwiegende Teil der Story entsteht aber letzten Endes doch in meiner Fantasie.  

 

Was in meinen bisherigen Büchern am ehesten mit mir zu tun hat, ist das übergeordnete Thema. Wie bereits gesagt, war eine Verschwörungsgeschichte rund um das Thema Internet wie in DIE JANUS PROTOKOLLE relativ naheliegend, da ich mit dem Medium Internet einfach recht gut vertraut bin. Und auch in DER TROJA CODE habe ich mich für ein Thema entschieden, dass mich leidenschaftlich interessiert. In der TROJA CODE nimmt Geschichte einen großen Platz ein. Vor allem die Bronzezeit und die Antike. Meine Faszination hierfür und speziell für Troja reicht tatsächlich relativ weit zurück. Troja war die erste Ruinenstätte, die ich besucht habe. Damals war ich noch zehn oder elf Jahre alt. Und ich war auf Anhieb fasziniert davon. Viele Jahre später hörte ich dann von einer wissenschaftlichen These, die eine neue Deutung für Troja rekonstruierte. Ich fand diese These so spannend, dass ich mich in den folgenden Tagen intensiver damit beschäftigte. Am Ende stand dann mein Entschluss fest, dass ich diese Geschichte erzählen wollte, eingebettet in das Gerüst eines hoffentlich spannenden und unterhaltsamen Thrillers.

 

So oder so ähnlich ist bislang das Entstehungsmuster bei meinen Büchern. Ich stoße mehr oder weniger zufällig auf ein Thema, das mich zumindest im ersten Schritt interessiert. Und manchmal sehe ich eine Möglichkeit daraus eine spannende Geschichte zu erzählen und vertiefe mich weiter in der Thematik. Wenn sich das erste Gefühl dann bestätigt und ich Potential für einen Thriller darin sehe, mache ich mich an die eigentliche Arbeit.

 

 

WIESO HAST DU DICH EIGENTLICH DAZU ENTSCHLOSSEN, DEINE BÜCHER IN DIGITALER FORM ZU VERÖFFENTLICHEN, UND NICHT ALS PRINT VERSION?

Das war in erster Linie gar keine Entscheidung für Digital und gegen Print. Wesentlicher gewichtiger war dabei der Verlag an sich. Was mir persönlich von Anfang an wichtig war, war ein gutes Lektorat. Gerade weil ich relativ spät zum Schreiben gekommen bin, war für mich daher früh klar, den Weg über einen Verlag zu gehen. Dass der dotbooks Verlag ein eBook-Verlag ist, war für mich insofern eigentlich von nachgelagertem Interesse.  Eher zufällig hatte ich von einem neu gegründeten eBook-Verlag in München erfahren.  Und da ich schon immer neugierig auf die rasanten Entwicklungen im digitalen Zeitalter war, kam es bald zum ersten Kontakt mit meiner Lektorin, Frau Förster. Ihr hatten meine Bücher glücklicherweise gefallen, und so kam es schließlich zur Zusammenarbeit. Für mich ein echter Glücksfall, denn die Leidenschaft, mit der in diesem Verlag über Bücher und Geschichten gesprochen und an diesen gearbeitet wird, hat mich nachhaltig beeindruckt und zugleich angesteckt. Ich habe zumindest schon viel lernen können von den Verlagsprofis von dotbooks.

Ganz generell glaube ich aber auch, dass das Format eBook immer wichtiger in der Verlagslandschaft wird. Die steigende Beliebtheit bei Lesern beweist dies ja. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass das eBook das gedruckte Buch gänzlich verdrängen wird, aber in bestimmten Sparten wird es meiner Meinung nach größere Marktanteile erzielen, als es der eine oder andere vielleicht immer noch nicht wahr haben will. Die Digitalisierung geht auch an der Verlagsbranche nicht vorbei. Die großen Verlage haben das ja inzwischen auch erkannt. Und wenn ein Format wie das eBook so viele Vorteile für die Leserschaft bietet, sollte man diesem meiner Meinung nach auch  offen gegenüberstehen.

Aber natürlich würde ich mich auch freuen, wenn meine Bücher parallel als Printversion erscheinen würden. Schließlich möchte ich mit meinen Geschichten ein möglichst breites Publikum erreichen. Und wenn es Leser gibt, die nicht gerne auf einem Reader lesen, dann ist das natürlich völlig okay. Bisher hat sich eine Printausgabe noch nicht ergeben. Aber wer weiß, vielleicht zeigt nach diesem Interview ja ein Print-Verlag Interesse für meine Bücher. 🙂

 

ZUM ABSCHLUSS WÜRDE MICH AUCH NOCH INTERESSIEREN, NACH DEM DU JA SCHON DAS GEFÜHL DES „BUCHES ALS BABY“ ERWÄHNT HAST; WIE ES FÜR DICH WAR, ALS DICH DIE ERSTEN LESERSTIMMEN ZU DEINEM WERK EREILTEN?

Das werde ich interessanterweise relativ häufig gefragt. 🙂

Im ersten Moment ist es natürlich ein tolles Gefühl gewesen, als mein Debüt-Thriller DER TROJA CODE gleich in die Bestsellerlisten bei Thalia vorgestoßen ist.  Zu wissen, dass viele mir nicht bekannte Menschen, mein Buch gelesen haben, ist schon besonders und um beim Beispiel des Babys zu bleiben, fühlt es sich wirklich ein bisschen an wie Geburtstag :). Und dafür bin ich auch sehr dankbar. Die ersten Leserstimmen waren auch durchweg positiv, was dieses Glücksgefühl natürlich noch verstärkt hat. Denn darum geht es mir beim Schreiben ja: möglichst vielen Lesern hoffentlich unterhaltsame und spannende Geschichten zu erzählen. Wenn mir ein Leser oder eine Leserin das bestätigt, ist das das schönste Kompliment, was man mir als Autor machen kann. Aber klar ist auch, dass die Geschmäcker nun mal verschieden sind, und dass daher nicht jeder eine gute Meinung zu meinen Büchern haben kann. Das ist für mich aber auch eine der Faszinationen an Büchern. Dass sich bei jedem Leser ein etwas anderer Film der gleichen Geschichte im Kopf abspielt. Und der gefällt manchen besser und anderen schlechter. Als die ersten kritischeren Bewertungen eintrudelten (denn die gibt es auch immer), ist man natürlich nicht ganz so glücklich. Aber ich glaube ich habe gelernt, auch diese positiv anzunehmen, in dem ich auch aus diesen versuche, etwas für zukünftige Buchprojekte zu lernen. Natürlich geht das nur, wenn sie auch konstruktiv gehalten sind und man die Kritik nachvollziehen kann. Das ist zum Glück oft, aber auch zugegebenermaßen nicht immer der Fall. Auf Rückmeldungen meiner Leserschaft freue ich mich aber nach wie vor ungebremst.

 

Ich finde es richtig klasse wie ausführlich Turhan Boydak mir auf jede meiner Fragen geantwortet hat, so sieht man, dass er sich wirklich Zeit für unsere Aktion genommen hat! VIELEN DANK noch einmal dafür!

 


 

 

Ihr findet diesen Autor allein durch seine Antworten sympathisch und wollt unbedingt etwas von ihm lesen? Wie wäre es denn dann mit diesem seiner Thriller (auf den sich auch einige der Fragen beziehen):

 

Boydak_Janus_Protokolle_72dpiDIE JANUS PROTOKOLLE

von TURHAN BOYDAK

Seiten: ca. 430

Preis: 6,99 €

Verlag: dotbooks

 

Klappentext:

Nur wenige Sekunden später beobachtete die gerade noch jubelnde Menge im Stadion, wie der Fallschirmspringer über ihnen ohne geöffneten Schirm auf sie zustürzte. Beaumonts Körper zerschmetterte auf dem Asphalt des mehrspurigen Boulevard Périphérique, der direkt am Stadion entlang führte.

 

Nach dem vermeintlichen Unfalltod seines Freundes stößt der New Yorker Journalist Jason Bradley in dessen Hinterlassenschaften auf eine für ihn bestimmte Nachricht. Sie führt ihn zu einem von der Bundespolizei gesuchten Computerhacker, der unter dem Pseudonym Veritas Verschwörungstheorien im Internet veröffentlicht. Diesen Theorien zufolge arbeiten mehrere große Internet- und Softwareunternehmen mit den amerikanischen Nachrichtendiensten zusammen. Durch seine Nachforschungen gerät Bradley zunehmend ins Fadenkreuz amerikanischer Geheimdienste und muss schließlich sogar um sein Leben fürchten.

 

Meine Rezension zu diesem Buch von Turhan findet ihr HIER

(Quelle der Bilder: Homepage des Autors, Zugesandt vom Verlag)
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9 Gedanken zu “Darf ich bitten? Turhan Boydak im Interview!

  1. 🙂 Uii toll! Das Buch hatte ich schon mal im Ebookshop gesehen. Denke jetzt wird es auf dem Wunschzettel landen 🙂
    Das ist echt spannend jeden Tag nun einen neuen Autoren kennen zu lernen

    • Hallo Jenny!! 🙂

      Freut mich riesig, dass du das Buch direkt auf deine Wunschliste hast! 🙂

      Oh ja, ist es wirklich! Bin schon ganz gespannt was die anderen Autoren so von sich preisgeben 😊

      Lieber Gruß
      Annika 🙂

    • Hey Nicole!

      Super! 🙂 Das freut mich sehr.
      Hoffe dir werden auch die folgenden Interviews bei den anderen (und bei mir) so gut gefallen 🙂

      Lieber Gruß
      Annika

    • Klasse, dass es dir gefallen hat, freut mich! 🙂
      Finde, für mein erstes Interview habe ich mich wirklich ganz gut geschlagen 😅

      Lieber Gruß
      Annika 🙂

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