[Rezension] The fault in our stars von John Green

Schon die zweite Rezension heute (und auch die letze), da ich heute Abend schön Zeit zum verfassen hatte, schließlich beginnt morgen erst um 11:49 Uhr die Schule 😉

Demnächst wird dann auch noch der Film passend zum Buch geschaut, natürlich werde ich euch auch dazu meine Meinung sagen. Hat der Film die Erwartungen erfüllt? Ist das Buch gut umgesetzt worden? 


 

Titel: The fault in our stars 

Deutscher Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Autor: John Green

Verlag: Penguin (Random House Group UK)

Erschienen: 2013
Preis: Broschiert: 7,40€         eBook: 5,49€
Seiten: 336         Kapitel: 25
Cover:  Ich hatte das Buch zum Film, daher war auf dem Cover ein Bild von den Schauspielern Shailene Woodley und Ansel Elgort in ihren Rollen als Hazel und Augustus.
Bezug Titel/Geschichte: Der englische Titel „The fault in our stars“ hatte eindeutig eine Verbindung zur Geschichte, da es eine Passage im Buch gibt, in der über eben dieses Zitat gesprochen wird.

 

Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise von Blog dein Buch zur Verfügung gestellt. Ich hatte es aus Zufall auf der Website gesehen und mich sofort dafür beworben. Schließlich wollte ich dieses Buch unbedingt lesen!

 

Worum geht’s? Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern nur darum, ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Support-Group Augustus Waters kennen,  der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und es entsteht ein besonderes Band zwischen den beiden.

 

Besonderheiten? Dieses Buch ist ein Buch mit einem tieferen Sinn. Oft stolperte man über Phrasen bei denen man nur nachdenklich nicken konnte, weil sie einfach von Grund aus wahr sind und einen über das Leben nach denken lassen.

Außerdem gibt es in dieser Version ziemlich in der Mitte des Buches einige Bilder aus dem Film in denen schöne Sequenzen des Amsterdam Trips zu sehen sind, die auf den folgenden Seiten geschildert werden.

 

Positives? Das Buch schafft es einen in den Bann zu ziehen und so Hazel und Augustus für eine Zeitspanne von ein paar Monaten zu begleiten. Es ist eine traurige Geschichte, die dennoch glücklich macht.

Hazel hat eine starke und tolle Persönlichkeit. Augustus drang zu Metaphern begeisterte ich sehr.

Der Schreibstil von John Green ist toll zu lesen, ich hatte bis auf ein paar sprachliche Verständnisprobleme bei medizinischen Wörtern, keinerlei Probleme dem Geschehen zu folgen.

„The fault in our stars“ schafft es einfach, Menschen zum Nachdenken anzuregen.

 

Fazit: Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Ich habe zwar gegen Ende etwas mit den Tränen kämpfen müssen, aber keine vergossen. Das muss jedoch nicht heißen, dass man bei diesem Buch nicht weinen muss, ich bin nur nicht ganz so nah am Wasser gebaut, wie andere 🙂

 

Empfehlung (an)? Alle, die nichts gegen ein Buch über eine außergewöhnliche Beziehung zweier Personen haben. Alle, die nichts gegen ein Buch haben, das einen sowohl traurig, als auch glücklich zurück lässt. Alle, die Bücher lieben, die zum Nachdenken anregen und am Ende um viele tolle Zitate reicher sein wollen. Okay? Okay.

 

Cover:  4 von 5 Sternen 
Klappentext: 2,5 von 5 Sternen (Leider sind auf dieser Ausgabe nur Meinungen zu dem Buch)
Inhalt: 5 von 5 Sternen
Schreibstil: 5 von 5 Sternen
Charaktere: 5 von 5 Sternen
Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen
Insgesamt: 5 von 5 Sternen

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5 Gedanken zu “[Rezension] The fault in our stars von John Green

  1. Tolle Rezension! 🙂
    Das Buch ist wirklich toll (auch auf deutsch). Ich kann dir noch Eine wie Alaska auch von John Green empfehlen, das ist meiner Meinung nach noch besser als dieses 🙂
    Liebste Grüße, Alicia♥

    • Vielen Dank liebe Alicia! 🙂
      Den Tipp werde ich mir mal merken, John Green schreibt, soweit ich das bisher beurteilen konnte, wirklich gut 🙂
      Hast du den Film schon gesehen? Bin selbst noch nicht dazu gekommen ._.

      Lieber Gruß
      Annika 🙂

      • Gerne 🙂
        John Green schreibt gut, jaaa – habe alle seine Bücher gelesen (sind nur 5).
        Aber sein bestes Buch ist Alaska und dann kommt Schicksal 🙂
        Den Film hab ich leider auch noch nich gesehen, wollte eigentlich mit zwei Freundinnen rein, kamen aber nicht dazu und jetzt wollen wir ihn mal beim nächsten Mädelsabend schauen 🙂
        Bin gespannt! :))

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