[Abgebrochen] Mein Leben als Hoffnungsträger

IN DER ÜBERSICHT

Titel: Mein Leben als Hoffnungsträger
Autor: Jens Steiner
Verlag: Arche Literatur Verlag
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LESEEINDRUCK

Äußerst ungewöhnliche Charaktere, begleitet von einem ungewohnten Schreibstil. Man kann das Buch zwar flüssig & zügig lesen, jedoch war ich bis zum Abbruch ein wenig irritiert von dem Stil des Autors. Die Geschichte ist nicht weniger speziell, diese Stringenz zeugt wiederum von einem roten Faden.
Autor Jens Steiner nennt eins seiner eigenen Werke im Buch – ich weiß leider nicht, ob ich das jetzt für sympathisch humorvoll oder unpassend hochtrabend halte.

Desweiteren kann ich nicht mal genau benennen, was mich an dieser Story gestört hat. Mit den Seiten schien sich einfach ein allgemeines Desinteresse in mir auszubreiten. Nachdem ich das Buch geschlossen und ein wichtigeres Buch dazwischen geschoben habe, wurde dieses Buch seit dem nicht wieder aufgeschlagen. Wenn ich an den Inhalt zurück denke, ergibt sich mir einfach kein Reiz, das Buch erneut in die Hände zu nehmen. Das gewisse Etwas scheint mir bei diesem Buch einfach zu fehlen. Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch und mich. Wer weiß, ob ich nicht in wenigen Jahren spontan doch nochmal zu dem Werk greife und es dann großartig finden werde? Es bleibt abzuwarten, wohin es uns beide die Zeit tragen wird.


Dennoch danke ich an dieser Stelle dem ARCHE Verlag, sowie Katja zur Bereitstellung dieses Werkes für die Blogtour!

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[Special] Halloween: buchiges Kostüm

Happy Halloween!🎈

Na, wer von euch hat gestern auch ein wenig Halloween gefeiert? Ich habe die Nacht mit Freunden bei Horror Games, Nachtwanderung & Trinkspielen verbracht. Für die nötige Stimmung wurde sich natürlich auch verkleidet. & was würde besser passen, als ein Charakter aus einem Buch?
Bereits bei Verlassen des Kinosaals vor wenigen Wochen wusste ich, als wer ich dieses Jahr gerne gehen würde: Georgie aus IT.Weiterlesen »

[Abgebrochen] Über die Qual des Weiterlesens

Leider muss ich diese Woche, statt euch eine meiner üblichen Rezension zu zeigen, eine neue Kategorie auf diesem Blog einführen: „Abgebrochen“. Bisher hatte ich immer versucht auch ein scheinbar weniger gutes Buch bis zum Ende durchzulesen. Jedoch hatte ich in den vergangenen Wochen das Interesse an dem Reihen-Auftakt „Schwestern von Feuer und Erde“ leider immer mehr verloren. Statt also nach einer kurzen Phase des Abstands wieder weiter zu „kämpfen“, kroch mir immer häufiger der Gedanke „Wieso soll ich mich weiter quälen?“ durch den Kopf. Schließlich lagen genug Bücher auf meinem SuB, die mich um einiges mehr anlachten, als „Schwestern von Feuer und Erde“. Einerseits tut mir das ganze wirklich sehr Leid, da die Autorin Lilyana Ravenheart noch ganz frisch in der Szene aktiv ist & ich ihr Buch bei einer Blogtour begleitet habe. Die Themen hierfür fand ich auch wirklich interessant, sonst hätte ich letzen Endes nicht daran teilgenommen. So konnte ich nun aber immerhin die Autorin und ihr Buch soweit es mir möglich war unterstützen. Das Buch selbst wird für mich jedoch wohl immer unvollendet bleiben. Aber wieso kam es überhaupt erst soweit, dass ich das Werk abbrechen musste? Das könnt ihr ab Mittwoch in meiner Rezension lesen.

Gleichzeitig kann ich euch schon mal ankündigen, dass in den kommenden Wochen eine weitere [Abgebrochen] Rezension online gehen wird. Denn ein weiteres Buch konnte mich in der Vergangenheit eher weniger überzeugen, weshalb es von anderen Werken gnadenlos von meinem Nachttisch verbannt wurde. Hierbei sind übrigens völlig unterschiedliche Gründe am Abbruch Schuld, als bei dem Werk dieser Woche. Es liegt mir einfach grundsätzlich nicht sonderlich, für andere Leser könnte es ein fünf Sterne Buch sein. Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso dann überhaupt über das Buch eine Rezension schreiben? Das liegt ganz klar daran, dass ich so meinen Lesern die Möglichkeit bieten möchte, dennoch auf das Buch aufmerksam zu werden. Was für mich ein Kritikpunkt ist, könnte andere Leser wiederum motivieren sich das Buch zu kaufen. Aus diesem Grund finde ich auch Rants oder [Abgebrochen] Rezensionen sehr wichtig. Dennoch hoffe ich natürlich euch zukünftig solche negativ angehauchten Rezensionen so selten wie möglich liefern zu müssen.


Wie handhabt ihr solche unglücklichen Fälle von Büchern? Lasst ihr sie außen vor bei euren Rezensionen oder schreibt ihr ebenfalls bewusst gerade dann eine Rezension?
Und viel wichtiger: Brecht ihr Bücher ab? Wenn ja, habt ihr euch für dieses Phänomen bestimmte Regeln (z.B. erst nach Seite X) gesetzt?

[Unterwegs] Frankfurter Buchmesse 2017

Heute ist es bereits wieder eine ganze Woche her, seitdem ich dieses Jahr meine Füße auf Messe-Boden gesetzt habe. Es ist immer auf’s neue ein atemberaubendes Gefühl in eine Welt voller Bücher und Gleichgesinnten einzutauchen. Als Besucher wird man sofort in den Bann gezogen und würde am liebsten nie wieder gehen. Doch jeden Sonntag zerbricht dieser Traum auf ein Neues. Diese wundervolle Welt spuckt uns wieder aus, wir kehren zurück in die Realität. Auch mich hat der Alltag schnell wieder eingeholt. Bereits Montags startete für mich ein neues Semester und so die gewöhnliche Routine. Doch ein wenig war ich auch froh über diesen Umstand. Nach all der freien Zeit, der stressigen Hausarbeitsphase und den vielen Eindrücken durch diverse Urlaube, werden mir die nächsten routinierten Woche neue Kraft geben können. Außerdem kann ich so wieder bewusster Zeit zum Lesen finden. Da hat doch jede Phase im Leben sein Gutes. Aber zurück zum Thema: die Frankfurter Buchmesse 2017.Weiterlesen »